Vom Abfall zum Energieträger

Lebensmittelrecycling

Allein in Deutschland fallen jährlich rund fünfzehn Millionen Tonnen organische Abfälle aus Haushalten, Großküchen, Schlachtereien und der Nahrungsmittelproduktion an. Sie können als Tierfutter, zur Kompostierung oder als Energieträger in Biogasanlagen genutzt werden. Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen hängt die Verwendung solcher Reststoffe erheblich vom Anteil anorganischer oder schwer verdaulicher Stoffe ab. Der Reinheitsgrad von Bioabfällen ist daher von großer Bedeutung für ihre weitere Nutzung.

Das Tietjen DRM-Hybrid-Verfahren ermöglicht eine einfache und robuste Stoffaufbereitung, die anorganische Feststoffe (z.B. Verpackungen) und organische Fraktionen mit unterschiedlichen Trockensubstanz-Gehalten in einem Arbeitsgang aufschließt und trennscharf separiert. DRM-Hybrid wird beim deutschen Marktführer im Lebensmittelrecycling vielfach eingesetzt, ist aber auch als Kompaktanlage für kleine Entsorgungsbetriebe verfügbar.

Eine weitere Spezialität sind Nasszerkleinerer der BIMIX-Serie für Schlachtabfälle aller Art. Alle Aufbereitungsanlagen bindet Tietjen reibungslos ein in vorhandene Verfahrensketten.